Der Wirtschaftsverband Anlagenbau und Industrieservice (SET) vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen des Anlagenbaus mit 180 Unternehmen und 60.000 Mitarbeitern, sowie des Industrieservice mit 70 Unternehmen und 120.000 Mitarbeitern in Deutschland. Im Jahr 2016 erwirtschafteten beide Branchen einen Umsatz von rd. 23 Mrd. Euro. Ein weiteres Mitglied des SET ist der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VdB).

Der SET ist Mitglied im BDI.

Die Interessen seiner Mitglieder bringt der SET vor allem in die Energie-, Umwelt-, Handels- und Steuerpolitik ein. Dabei ist die Darstellung der Bedeutung der Branche für den Wirtschaftsstandort Deutschland, einer nachhaltigen und effektiven Produktion und das Gelingen einer Industrie 4.0, unsere wesentliche Aufgabe.

Des Weiteren dokumentieren wir die Branche durch statistische Daten und Marktanalysen in Zusammenarbeit mit dem produzierenden Gewerbe.

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Aktuelles

Analyse der Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2017

Mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 hat der WVIS – Wirtschaftsverband für Industrieservice den Diskussionsstand zu energie-, verkehrs- und industriepolitischen Themen der einzelnen Parteien genauer untersucht.

Der Wahlkampf für die bevorstehende Bundestagswahl am 24. September ist in seine heiße Phase eingetreten: Mittlerweile haben alle Parteien ein Wahlprogramm vorgelegt. Nachdem CDU und CSU am 03. Juli ihr gemeinsames Regierungsprogramm vorgestellt haben, haben sich nun alle Parteien, die den gegenwärtigen Wahlumfragen zufolge auf den Einzug in den 19. Bundestag hoffen dürfen, programmatisch positioniert.

Aus den Programmen lassen sich die wichtigsten Forderungen der Parteien zu der Energie- und Industriepolitik und den damit verbundenen Schnittfeldern der Verkehrs- und Digitalisierungspolitik der kommenden Legislaturperiode ablesen. Ergänzt wurden diese zur besseren Einordnung mit einer Übersicht über mögliche Schnittmengen der einzelnen Parteien und längerfristige Positionsentwicklungen.

 

Den Vergleich der Positionen in den veröffentlichten Parteiprogrammen stellt der Verband kostenfrei zur Verfügung.  Zur Bestellung. 

Gremienarbeit im SET

Über die neue Arbeitsplattform im SET - Wirtschaftsverband Anlagenbau und Industrieservice e.V. können Mitarbeiter der Mitgliedsverbände an Arbeitskreisen zu technischen Aspekten des Anlagenbaus für die Branchen Energie und Umwelt, Chemie und Prozessindustrie teilnehmen. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Gestaltung, der Rahmenbedingungen für Industrieservices, auf nationaler und internationaler Ebene.

Koordiniert und betreut werden die Arbeitskreise durch den FDBR.

Informationen zu den Themen sowie zu den Anmeldmöglichkeiten finden Sie hier….

SET-Mitglied WVIS e.V. veröffentlicht Branchenmonitor 2017

Der Industrieservice ist der wesentliche Partner der Industrie für Nachhaltigkeit und Anforderungen der Zukunft. Das bestätigt die überwältigende Mehrheit der Industrieunternehmen, die sich an der Marktstudie „Branchenmonitor 2017“ des WVIS Wirtschaftsverband für Industrieservice beteiligt haben. Zum ersten Mal und als erste Markterhebung zum Industrieservice überhaupt befragt der Branchenmonitor des WVIS sowohl Anbieter wie Kunden.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

  • 98% der Kunden halten Industrieservice für unverzichtbar
  • 86 % sagen, Industrieservice sichert Produktion in Deutschland
  • Energiewende: Starker Einbruch bei Instandhaltung von Kraftwerken
  • Industrieservice dennoch mit leichten Wachstum
  • IT-Sicherheit und Industrie 4.0 als wichtige Zukunftsthemen genannt

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Nachrichten aus dem Anlagenbau

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EEG 2017: Alte Arbeitsplätze vernichtet, versprochene Arbeitsplätze nicht geschaffen, Klimawandel gefährdet

Düsseldorf, 09.03.2017 – Der jetzt vorgelegte Energiewende-Index von McKinsey zeigt, dass die im EEG-Kontext prognostizierten Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien weiterhin nicht geschaffen werden. Parallel gehen aber bereits bei Betreibern thermischer Kraftwerke und Unternehmen des Kraftwerk- und Energieanlagenbaus zum Teil mehr als 50 Prozent der bestehenden Arbeitsplätze verloren oder stehen zur Disposition. Diese Zahlen ergänzt der FDBR Fachverband Anlagenbau.

„Einen derart massiven Einschnitt in ein Industriesegment, dass zudem für die Versorgungssicherheit Deutschlands elementar ist, hat es noch nicht gegeben“, sagt Dr. Reinhard Maaß, Geschäftsführer des FDBR. „Gerade der Verlust von Arbeitsplätzen in den hochqualifizierten Branchen des Energieanlagenbaus und -betriebs ist ein Alarmsignal für Deutschland, denn hier geht Know-how in Schlüsseltechnologien verloren, das noch über Jahrzehnte für den Erfolg einer weltweiten CO2- Reduktion benötigt werden wird, und in dem Deutschland praktisch noch konkurrenzlos führend ist“, warnt Maaß. Beispiele dieser Schlüsseltechnologien sind hocheffiziente thermische Kraftwerke, CO2-Abscheidungstechnologien und Carbon-Speicherung (CCS). „Für den globalen Klimaschutz ist der erhebliche Vorsprung deutscher Unternehmen bei technischem Know-how und in der praktischen Umsetzung unverzichtbar“, sagt Maaß mit Blick auf das globale Szenario. „Und in der globalen Energieversorgung spielen gerade thermischen Kraftwerke noch für Jahrzehnte eine wesentliche Rolle – diese müssen also umweltschonend betrieben werden“, so Maaß.

Maaß’ Fazit: „Um globalen Klimaschutz zu sichern, muss Deutschlands Politik auch den wichtigen Schutz von fachlicher Expertise und fachlichem Know-how mit auf die Agenda der Energiewende heben. Anderenfalls wird deutschen Unternehmen die Möglichkeit genommen, ihre wegweisenden Technologien global wirken zu lassen, denn Deutschlands lokale Bemühungen zur CO2-Reduktion sind global gesehen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.“

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Verantwortlich: Dr. Reinhard Maaß
Vereinsregister: VR 7854
Steuernummer: 103/5926/0369

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